Feeds
Artikel im Feed

Unsere Artikel in der Kategorie 'Bewerbungs-ABC'

Als Bewerber für freie Stellen werden Sie seit längerer Zeit immer öfter mit dem Wort “Vermittlungsgutschein” konfrontiert. Private Arbeitsvermittler nehmen diesen als Grundlage ihrer Arbeit und erhalten somit den Lohn für die erfolgreiche Vermittlung eines Arbeitslosen in einen Job. Was er ist und wie Sie Ihn bekommen, erfahren Sie in diesem Artikel.

Sie können die Argumente mit gezielten Sätzen zu bisherigen Tätigkeiten untermauern. Das die Schwächen immer weniger sein sollten, versteht sich. Ungeduld verwenden Sie in Verbindung mit Gespanntheit und Freude (positiv) auf neue Aufgaben.

Beide Seiten in einem Arbeitsvertrag müssen sich zunächst kennenlernen. Daher sehen die meisten Arbeitsverhältnisse immer zu Beginn eine Probezeit vor.

Auf dem Arbeitsmarkt sind die Zeiten des Fair Play endgültig vorbei. Lügen sind zwar nicht erlaubt, aber Schönfärberei und kaschierte Lebensläufe und Arbeitszeiten sind an der Tagesordnung. Das Kopf-an-Kopf-Rennen der Bewerber wird nicht mehr nur von der Qualifizierung entschieden…

Ein Thema, was Ihnen den neuen Job kosten kann und aus dem alten noch Ärger obendrauf. Schweigepflicht ist für betriebliche Angelegenheiten heute das A und O für alle Mitarbeiter. Hier finden Sie wichtige Hinweise als Bewerber für Ihr Vorstellungsgespräch. Was Sie beachten müssen um nicht gegen die Schweigepflicht zu verstoßen lesen Sie in diesem Beitrag.

Branchenwechsel geht nicht. Man findet keinen Job über 50. Bewirb Dich nicht am Jahresanfang. Mythen gibt es viele, die man hört, wenn man einen Job sucht Aber die stimmen gar nicht. Wir räumen auf mit den Jobsuchmythen.

In den letzten Monaten waren Finanzkrise, Konjunkturschwäche und respektive der -rückgang die gebräuchslichsten Wörter in der Medienwelt. Das Risiko besteht, dass viele Leute auf Grund des allgemeinen Konsumrückganges den Job verlieren könnten. Das betrifft nicht nur die “normalen” Angestellten sondern auch Teamleiter, Bereichsleiter und andere Führungskräfte.

Man hört es relativ oft. “Da brauchst Du Dich jetzt nicht bewerben.” oder “Im Januar brauchst Du Dich nirgendwo bewerben.” oder auch gern genommen: “Kurz vor den Sommerferien? Da gibt’s nur Jobs für Aushilfen. Brauchst die Unterlagen gar nicht erst wegschicken.” Gerade jetzt, wo Medien die Wirtschafts- und Finanzkrise förmlich zelebrieren, sind solche Sprüche fast an der Tagesordnung.

Während in Amerika fast 50% aller Stellenangebote nur noch online geschaltet werden, ist es in Europa noch der verhältnismäßig geringe Satz von 20% und auf Grund unterschiedlichster Datenschutzbestimmungen innerhalb der EU in Deutschland nur knapp 18%. Dabei nehmen die skandinavischen Länder und England in Europa einen Spitzenplatz von mehr als 25% aller ausgeschriebenen Stellen auf dem Online-Markt ein. Ein Trend, der nicht mehr aufzuhalten ist.

Ein Grund für den Jobwechsel ist meist immer das Gehalt. Das liegt im Prinzip in der Natur der Sache. Der Mensch strebt nach mehr. Sprichwörtlich nach höherem. Wenn man merkt, dass die nächsten Stufen nicht erreichbar oder zeitlich noch viel zu lange weg sind, beginnt man, sich Gedanken über Veränderungen und den daraus erhofften Verbesserungen zu machen.

Im medialen Zeitalter kommt man auch an Online-Bewerbungen nicht mehr vorbei. Viele Stellenausschreibungen geben Ihnen, entweder über die Portale oder über einen Link zur Firmenhomepage die Möglichkeit, Ihre Bewerbung gleich vom Rechner abzusenden. Dabei sind einige wichtige Sachen zu beachten. Wir geben hier einige Tipps, wie auch Ihre Online-Bewerbung erfolgversprechend wird.

Wir haben unheimlich nette und gebildete Leser. Das mussten wir feststellen, nachdem wir unseren Beitrag zu einem fast immer gemachten Fehler im Lebenslauf gepostet haben. Nochimmer schreiben unsere Leser eher selten direkt auf die Artikel sondern nehmen die Mail als Kontaktmittel und so kam zu unzähligen “Danke für den Hinweis” auch von einigen eine Erläuterung, warum bei Staatsbürgerschaft in deutschen Lebensläufen immer deutsch steht. Diese wollen wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten. Lesen Sie diesen Beitrag.

Haben Sie als Bewerber oder als Personaler gerade Ihren/einen Lebenslauf zur Hand? Prima. Dann schauen Sie doch mal darauf. Sicherlich steht bei Ihnen unter den üblichen Name, Anschrift, Geb.-Datum, Geb.-Ort, Familienstand etc. auch der Punkt Staatsangehörigkeit / Staatsbürgerschaft. Ja? Dann haben Sie (bzw. respektive der Bewerber) bis hier ja alles richtig gemacht. Aber jetzt schauen Sie doch mal in die andere Spalte rechts.

« Zurück - Nächste »

`