Interne Betriebswege mal anders
Geschrieben am: 24. Juli 2010 in Jobpraxis
Schlagworte dieses Artikels: Betriebswege, Roller, Scooter, Trikke
Eigentlich machen wir ja keine Werbung für andere, doch wir haben etwas gefunden, was Ihre internen Betriebswege deutlich beschleunigen könnte. Gemeint sind natürlich die Wege von A nach B. Wie machen Sie es? Zu Fuß? Golfcaddy oder E-Roller? Gut, mit E hat es auch zu tun. Lesen Sie selbst.
Mit dem Dreibein-Roller Trikke von A nach B
Die Wege innerhalb des Firmengeländes kann man ja auf verschiedenen Weisen zurücklegen. Manch einer geht lieber zu Fuß, eine andere Kollegin druckt die Mails aus und nimmt für zwei Etagen gerne den Fahrstuhl und wieder andere haben sich einen kleinen Roller zugelegt, um vom Büro zur Werkhalle zu gelangen.
Aber es geht seit einiger Zeit noch viel besser. Mit dem E-Roller von Trikke.
Der Trikke als Dreibein-Roller ist ja schon eine Weile bekannt. Die Standardversion bietet durch die Curvingeigenschaften viel Spaß im Outdoorbereich und wurde bereits mehr als 400.000mal verkauft. Doch es geht noch eine Stufe besser. Mit Elektroantrieb.

Trikke for business
Etwas komisch sieht das ja schon aus, wenn auf einem Sportgerät ein Mann oder eine Frau im Businessanzug steht, doch genau das Teil ist der Hype schlechthin und sowas von vielseitig verwendbar, dass sich diese Version bald in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens durchsetzen könnte.

Trikke Business Security
Hat was, oder? Lästige Streifengänge könnten schon bald der Vergangenheit angehören und auch einen wegrennenden Ladendieb kann man mit diesem Gerät mal ganz schnell stoppen. Der (oder das?) Trikke schafft 25km/h! Das ist ganz schön schnell und er hält diese Geschwindigkeit mit Sicherheit auch länger als jeder Ladendieb. Werksangabe ist hier 45 km. Das reicht locker für alle betrieblichen Wege aus.
Wie man auf den Bildern erkennen kann, gibt es bereits verschiedene Einsatzmöglichkeiten und die Bildergallerie auf trikke.de zeigt im Businessbereich noch viel mehr. Von Hotellobby bis Streifendienst, Werksverkehr und Kleintransport bis hin zum Einsatz als Securityfahrzeug oder bei den allseits beliebten Politessen kann der Trikke in der E-Version punkten. Ein richtig nettes Gefährt für den Job. Wir sind uns fast sicher, das Teil in verschiedenen Städten und Betrieben über kurz oder lang zu sehen. Der Anschaffungspreis für das E-Mobil ist mit ca. 1600 Euro recht günstig. Deutlich preiswerter als diese Balancemaschine mit zwei Rädern, die vor einigen Jahren aus den USA herüberschwappte. Zudem hat der (oder das? ) Trikke einen entscheidenden Vorteil. Ist der Akku leer, muss man ihn nicht stehenlassen oder umherschleppen.
Die Curvingfunktion, die wir gerne mal ausprobieren würden, blieb erhalten und man kann den (oder das?) Trikke durch die Gewichtsverlagerung weiter auf Fahrt bringen.
Der Fahrkomfort ist entschieden besser als bei den üblichen Rollern ohne Motor. Beim Trikke kommen Schlauchreifen zum Einsatz und gebremst wird mit Scheibenbremsen. Mit nur 20 kg Gewicht lässt sich der Trikke auch schnell im Kofferraum des Wagens verstauen. Wer also auf dem Betriebsparkplatz wegen Betriebsratsmitgliedschaft oder mangelnder Normerfüllung ziemlich weit vom Eingang weg stehen muss, kann mit dem Trikke trotzdem noch Neider auf sich ziehen. (Ironiemodus: aus)
Nein, das Teil ist schon toll. Sicher gibt es alsbald auch im Zubehör ein Körbchen für die innerbetriebliche Post oder eine Ablage für die Aktentasche.
Es gibt bereits Tests im Bereich Grenzschutz auf Flughäfen und im kommunalen Bereich. Die Polizei von Abu Dhabi soll auch schon 100 Stück der Trikkes geordert haben.
Überlegen Sie schon? Wir ja.
Das Teil hat was.
Viel Spaß bei Ihrem nächsten Fußweg zur Halle 24c (mit dem Wunsch nach einem Trikke) wünscht
Die Redaktion
//O.F.
Fotos und techn. Infos: http://trikke.de
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