Witzig – Spaß im Job – Witze rund um Arbeit, Büro und Karriere – Part 4
Geschrieben am: 22. August 2008 in Spaß im Job
Schlagworte dieses Artikels: Berufe, Berufswitze, Fun im Job, Spass im Job
Bei allen Tipps für Ihre Karriere, trockenem Infostoff und Hinweisen zu Bewerbungen, Arbeitsmarkt und Karriereplanung, soll der Spass auch nicht zu kurz kommen. So haben sich die Macher dieser Seite entschieden, jeden Freitag abend eine neue Witzseite rund um Büro, Arbeit und Karriere in diesen Blog in einer Kategorie zu erstellen. Dies soll, wenigstens übers Wochenende, die Anspannung etwas von Ihnen nehmen und den Blog etwas auflockern. In diesem Sinne wünschen die Macher viel Spass in dieser Kategorie.
- Obszön – und ob das schön ist:
Was ist der perverseste Beruf der Welt? Postbote. Der rennt von einen Schlitz zum anderen, bis der Sack leer ist!
- Die einfache Entscheidung:
In der Schule fragt die Lehrerin, was die Schüler denn später werden wollen. Es kommen von allen Kindern Antworten wie: Pilot, Zugführer, Krankenschwester, Verkäuferin, Friseur etc. Als die kleine Susi gefragt wird, antwortet diese: “Wenn ich hübsch werde, werde ich Fotomodel und ansonsten Lehrerin.”
- Berufe-Ranking:
Ein Chirurg, ein Architekt und ein NT-Netzwerkverwalter streiten, wessen Berufsstand der älteste sei. Der Chirurg: “Gott entnahm Adam eine Rippe und schuf Eva. Die erste Tat war eine Operation!” Der Architekt widerspricht: “Vor Adam und Eva herrschte das Chaos. Gott baute die Welt. Die erste Tat war folglich eine architektonische Leistung. “Der NT-Netzwerkverwalter trumpft auf: “Und von wem stammt das Chaos?”.
- Vertreterjob:
Kommt ein Staubsaugervertreter in einer ländlichen Gegend an einen Bauernhof, klingelt, die Bäuerin macht auf, und der gute Mann schüttet ihr einen Beutel Dreck auf den Teppich und meint dann: “Guten Tag junges Fräulein (die gute Frau ist 58), mein Name ist Krüger, ich vertrete die Firma Saugifix. Ich verspreche ihnen, wenn unser Saugfix 2000 diesen Dreck nicht in 2 Minuten aufgesaugt hat, esse ich den Staub selbst!” Sacht die Bäuerin: “Na denn man viel Spaß dabei, wir ham hier nämlich keinen Strom!
- Vertreterjob 2:
“Guten Tag, Mein Name ist Meier ich vertrete Zahnpasta.” – “Aber nicht auf unseren Teppich, kommen Sie in die Küche!”
- Immer die Aushilfen:
An der Ampel tippt der Fahrgast dem Taxifahrer von hinten auf die Schulter, weil er ihn um Feuer bitten will. Der Chauffeur stößt einen schrillen Schrei aus. “Was ist denn nun los?” will der Passagier wissen. – “Sie haben mich zu Tode erschreckt, Mann. Ich mache das hier doch nur zur Aushilfe. Normalerweise fahre ich den Leichenwagen.”
- Nach Diktat verreist:
“Ein Mann möchte zum Chef. – “Der ist nicht da.” sagte die Sekretärin. Der musste zu Gericht. – “Und wann ist er wieder da, ich müsste ihn sprechen.” – “In zwei Jahren, wenn alles gut geht.”
- Umbenannt:
Man will den nachwuchsarmen Beruf des Schäfers für jugendliche Menschen jetzt attraktiver machen. Man sagt nicht mehr Schäfer, sondern Lämmer-Security!
- Nicht unnütz:
Der Lehrer erklärt den Schülern das DDR-Staatswappen, in dem die Berufe aller Bürger symbolisch dargestellt sind – etwa die Ähren für die Landwirtschaft, der Hammer für die Arbeiter und der Zirkel für die Intelligenz. Klein Fritzchen protestiert: “Mein Vater kommt aber darin nicht vor, er ist Parteisekretär!” “Doch, doch”, erwidert der Lehrer, “sieh genau hin: Beim Zirkel werden die beiden Schenkel durch eine kleine Niete zusammengehalten…”
Und hier unser obligatorisches Fun-Video von Youtube:
In diesem Sinne, ein schönes Wochenende.
Die Redaktion
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